Vorwort

Eine Datenschutzberatung ist angesagt sobald ihre Organisation damit beginnt personenbezogene Daten zu verarbeiten. Nicht nur Daten ihrer Kunden, sondern auch die von Lieferanten und Mitarbeitern sind aus datenschutzrechtlicher Sicht als personenbezogene Daten zu behandeln. An dieser Stelle treten verschiedene Anforderungen an jeden Verantwortlichen in Kraft.

Im folgenden einige Beispiele:
– Ist ihre Organisation gut aufgestellt in den Bereichen Kunden- und Beschäftigtendatenschutz?
– Führen sie ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten?
– Gibt es Löschkonzepte?
– Müssen sie einen Datenschutzbeauftragten bestellen?
– Sind sie zur Durchführung einer Datenschutzfolgenabschätzung und Konsultation der Aufsichtsbehörde verpflichtet?
Diese und weitere Fragen sollten beantwortet werden, wenn sie Bußgelder und andere Sanktionen oder sogar Reputationsverlust vermeiden wollen. Entsprechende Unterstützung durch einen Datenschutzbeauftragten ist hier hilfreich.

Verantwortung

Auch wenn nicht jeder Verantwortliche verpflichtet ist einen Datenschutzbeauftragten zu benennen muss er jedoch ebenso alle gesetzlichen Anforderungen aus den geltenden datenschutzrelevanten Gesetzen beachten und umsetzen. Hier besteht lediglich keine Verpflichtung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten jedoch entbindet es den Verantwortlichen nicht von der gesetzlichen Pflicht zum Datenschutz.
Auch er kann von der Aufsichtsbehörde kontrolliert und mit Sanktionen belegt werden, wenn er dieser nicht nachkommt oder dies nicht nachweisen kann.

Datenschutz ist Chefsache !!!

Nicht der Datenschutzbeauftragte, sondern der Verantwortliche ist für die Umsetzung der Anforderungen verantwortlich. Ein Datenschutzbeauftragter berät und informiert die Geschäftsleitung lediglich und kann mit bestimmten Aufgaben betraut werden. Es spielt keine Rolle, ob sie bei Bestellpflicht einen internen Mitarbeiter zum Datenschutzbeauftragten bestellen oder sich eines externen Dienstleisters bedienen, wichtig ist das sie ihrer gesetzlichen Pflicht nachkommen. Im Übrigen ist auch das Nichtbestellen eines DSB trotz bestehender Bestellpflicht, Bußgeld bewährt.

In jedem Fall ist es eine gute Idee hier in Beratung und Schulung zu investieren, anstatt Bußgelder bezahlen zu müssen. Erfahrungsgemäß gibt es immer diesen EINEN Kunden oder Mitarbeiter oder anderen Betroffenen, der sich bei der Aufsichtsbehörde beschwert und Behörden sind gesetzlich dazu verpflichtet solchen Beschwerden nachgehen.

Empfehlungen

befracon.de hat sich darauf spezialisiert Beratungs- und Schulungsdienstleistungen für das Thema Datenschutz anzubieten. Nutzen sie unser über zwanzigjähriges Know-how und regeln sie den Datenschutz in ihrem Unternehmen.

Um den Datenschutz in ihrer Organisation stets auf dem aktuellen Stand zu halten, spielt es auch eine wichtige Rolle alle mit der Verarbeitung personenbezogener Daten Beschäftigten regelmäßig zu schulen und den Personalbestand insgesamt regelmäßig für das Thema Datenschutz zu sensibilisieren. Entsprechende Awarnessschulungen sowie themenspezifische Workshops und Schulungen bereiten wir gern vor und führen sie vor Ort durch.

Sollten sie sich für diese Dienstleistungen von befracon.de interessieren so senden sie uns ihre diesbezügliche Anfrage über unser Kontaktformular.